Warum wir gehirngerecht arbeiten

Es mag Menschen geben, die wunderbar in starren Strukturen funktionieren, endlosen Meetings und achtstündigen Schulungen.
Ich gehöre nicht dazu und ich habe ehrlich gesagt auch noch niemanden getroffen, der das wirklich gut kann.
Rückblickend habe ich gemerkt, dass ich eigentlich mein ganzes Leben schon gehirngerecht gearbeitet habe, lange bevor ich wusste, dass es dafür überhaupt einen Begriff gibt. Immer dann, wenn ich meine Arbeit so gestalten konnte, dass sie zu meinem Gehirn passte, war ich kreativ, motiviert und voller Energie. Musste ich mich dagegen dauerhaft in starre Arbeitsweisen pressen, fühlte sich vieles unnötig anstrengend an.
 
Das war einer der Gründe, warum ich mich selbstständig gemacht habe und gemeinsam mit Julia Wissenswald gegründet habe. Uns beide verband damals der Wunsch, Arbeit anders zu gestalten. Menschlicher. Kreativer. Beweglicher. Einfach so, dass Lernen und Arbeiten nicht gegen das Gehirn, sondern mit dem Gehirn stattfinden.
 
Heute ist genau das einer unserer wichtigsten Werte bei Wissenswald.
 

Was bedeutet gehirngerecht eigentlich?

Gehirngerecht zu arbeiten bedeutet für uns, Rahmenbedingungen zu schaffen, unter denen Menschen möglichst gut lernen, denken und ihr Wissen weitergeben können.
 
Deshalb bestehen unsere Workshops nicht aus stundenlangem Frontalunterricht.
 
Stattdessen setzen wir auf kurze Wissensimpulse, viel Austausch, gemeinsames Nachdenken, Visualisierung und Bewegung. Wir achten auf die Gestaltung des Raumes, auf Materialien, auf Pausen und darauf, dass Menschen miteinander ins Gespräch kommen.
Unsere Workshops dauern deshalb in der Regel auch nicht länger als vier Stunden. Lernen braucht Zeit zum Verarbeiten. Wissen entsteht nicht durch möglichst viele Folien, sondern durch eigene Gedanken, Erfahrungen und Ausprobieren.
 

Was uns überrascht hat

Immer wieder bekommen wir nach unseren Workshops Rückmeldungen wie:
„So einen Workshop habe ich noch nie erlebt“, „Ich habe mich wirklich beteiligt gefühlt“ oder „Ich gehe heute mit Energie nach Hause und habe Lust, das Gelernte direkt auszuprobieren.“
 
Lange haben wir uns gefragt, was wir eigentlich anders machen.
Heute kennen wir die Antwort.
 
Wir gestalten Lernen so, dass es unserem Gehirn entgegenkommt.
 

Gehirngerecht ist für uns kein Methodenkoffer

Für uns ist gehirngerechtes Arbeiten keine einzelne Methode und kein Trend. Es ist eine Haltung. Eine Haltung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Die davon ausgeht, dass Lernen dann am besten funktioniert, wenn wir neugierig sein dürfen, selbst aktiv werden und Inhalte miteinander verknüpfen können. Genau deshalb verstehen wir uns auch weniger als klassische Trainerinnen, sondern vielmehr als Begleiterinnen von Lern- und Veränderungsprozessen.
 
Denn guter Wissenstransfer beginnt nicht mit einer PowerPoint-Präsentation, auch wenn Präsentationen wichtig sind für die visuelle Unterstützung des Gesagten. Es beginnt mit einem Umfeld, in dem unser Gehirn gerne lernt.
 
Wenn dich interessiert, wie wir unsere Workshops gehirngerecht gestalten oder du selbst Trainings gibst und neue Impulse suchst, freuen wir uns auf den Austausch.

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Über
Wissens­wald

Hallo, ich bin Alexandra,
Gründerin von Wissenswald!

Ich bin überzeugt: Zukunftsfähige Unternehmen setzen auf cleveren Wissenstransfer und smartes Wissensmanagement. Mit unserem frischen Ansatz stehen wir bereit, Unternehmen genau dabei zu unterstützen.

Wir befähigen Menschen, Wissensmanagement selbst wirksam zu gestalten.

Statt Prozesse für sie zu übernehmen, entwickeln wir Kompetenzen, die dauerhaft im Unternehmen bleiben.

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